Michis

Prince of Persia - Der Sand der Zeit

Prince of Persia - Der Sand der Zeit


Als Fan der Prince of Persia Spiel-Reihe, hat mich der Film schon im vorhinein interessiert, als noch bekannt wurde, dass Jerry Bruckheimer (bekannt durch Fluch der Karibik) an dem Film mitwirkt, hat sich sogar ein klein wenig Vorfreude eingestellt. Ob mich der Film überzeugen konnte seht ihr hier.


Story

Wie der Titel vermuten lässt dreht sich der Film um einen persischen Prinzen, nun ja, nicht direkt, Prinz Dastan (Jake Gyllenhall) wurde nicht als Prinz geboren. Als junger Straßendieb konnte er den König mit seinem Durchsetzungsvermögen derart überzeugen, so dass dieser ihn gleich adoptierte.
Jetzt, Jahre später, findet sich Dastan mit seinen zwei Brüdern in einer Belagerung der heiligen Stadt Alamut wieder. Es dauert nicht lange und die Stadt wird dank großem Einsatz des jungen Prinzen eingenommen. Eher zufällig fällt ihm ein mysteriöser Dolch in die Hände, der die Macht besitzt die Zeit zurückzudrehen. Nichtsahnend begibt sich Dastan zu seinem Adoptivvater, um den Feierlichkeiten der erfolgreichen Eroberung beizuwohnen. Während der Zeremonie fällt der König jedoch einem Attentat zum Opfer, und Dastan wird sofort zum Hauptverdächtigen erklärt. Dem in Ungnade gefallenen Prinzen bleibt nichts anderes übrig, als die Flucht zu ergreifen, aber nicht alleine, an seiner Seite ist die ehemalige Prinzessin Alamut's Tamina, die aber eher dem Dolch folgt. Daraufhin startet ein Abenteuer mit jeder Menge Intrigen, Kämpfe und Flirterei - möchte an dieser Stelle aber nicht zu viel verraten ;)


Fazit

Für eine Computerspielverfilmung finde ich den Film ganz in Ordnung, wie in den Prince of Persia-Spielen bestreitet Dastan im akrobatischen Kampfstil und einer Prinzessin im Schlepptau Abenteuer quer durch die Wüste - hier wurde für Authentizität gesorgt.
Aber um ehrlich zu sein ein bisschen mehr hab ich mir schon erwartet. Die Actionszenen sind zwar nicht schlecht, aber für mich nicht wirklich herrausragend, die Liebesgeschichte ist plump und generell hatte ich das Gefühl Alles im vorhinein zu wissen. Positiv hervorzuheben ist Gemma Arterton, die nicht nur bezaubernd aussieht, sondern Prinzessin Tamina auch sehr gut und glaubhaft spielt.
Zusammenfassend ein solider aber nicht großartiger Film, der sich von mir 3 Margies verdient hat. Kann man sehen, muss man aber nicht. Oder schaut euch den Trailer an, da sind die besten Szenen auf 1:30min zusammengeschnippselt :P

Aber vl sehen die Jüngeren das ja anders!

Die Kindertestbewertung

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